Im Zuge der Prozessoptimierung von Versorgungssytemen für Krankenhäuser hat sich die "Modulare Versorgung" seit Jahren bewährt. Im Rahmen der modularen Versorgung werden Arzneimittel, Medizinprodukte und Verbrauchsmaterialien stations- / schrank- / fach- und teilfachbezogen geliefert.
Die Belieferung erfolgt in spezielle Modulsysteme beim Kunden, in denen die Artikel über Artikelstammkärtchen fest definierten Lagerorten im Haus zugeordnet werden.
Die wirtschaftlichen Vorteile sind klar definiert:
- Verbrauchsreduzierung des pflegerischen Verbrauchsmaterials und Wirtschaftsbedarfes
- Durch Sortimentsoptimierung und zentralen Einkauf und Kostenreduktion
- Verminderte Kapitalbindungskosten durch Reduzierung der Vorräte im Haus
Das entscheidende und wichtigste Argument der "Modularen Versorgung" liegt jedoch in der Entlastung des Pflegepersonals, wodurch die Pflegequalität deutlich erhöht werden kann und die Patienten mehr kostbare Zuwendung erhalten.
Weniger Zeit für das Management - mehr Zeit für die Menschen.

